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Design Thinking

Kundenzentriert mit Design Thinking

Remote Design Thinking für mehr Nutzer- und Kundenzentriertheit

Wenn sich Rahmenbedingungen in der Gesellschaft, Produktion und Vermarktung grundlegend verändern, wirkt sich dies unvermeidlich auf Produkte und die Unternehmensorganisation aus. Alte Ausrüstungen und Einstellungen haben ausgedient, neue Lösungen und Designs müssen her, damit sich Unternehmen und deren Konzepte nachhaltig im sich wandelnden Markt behaupten können. Design Thinking bietet hier Lösungsansätze, die Unternehmen strategisch weiterbringen.

Design Thinking begleitet Unternehmen durch die Phase ihres Paradigmenwechsels, wenn fachliche Zusammenhänge, Lebenseinstellungen, grundlegende Werte über Bord geworfen werden und die alte Klaviatur des Marketings und Vertriebs an ihre Grenzen stößt.

Kundenzentriertheit gilt mehr denn je als Erfolgsfaktor. Es gilt, Kunden- und Nutzeranforderungen genau zu ermitteln, um sie passgenau mit Produkten und Dienstleistungen zufriedenzustellen. Design Thinking unterstützt diesen Prozess durch Perspektivenwechsel und Empathie, damit die Produkte genau an Kunden und Nutzern sowie deren Anforderungen und Werten ausgerichtet werden.

Was ist der Grundgedanke von Design Thinking?
Die Methode beruht auf der Prämisse, dass Teams aus mehreren Disziplinen besser in der Lage sind, kundenorientiert Produkte und Strategien zu entwickeln. Design Thinking funktioniert also bereichsübergreifend und beleuchtet Kunden und Leads aus möglichst vielen Facetten. So können deren Anforderungen ermittelt und entsprechende Angebote gestaltet werden.

Wo und wann wird Design Thinking eingesetzt?
Design Thinking kann sowohl auf der strategischen als auch auf der operativen Ebene eingesetzt werden. Es handelt sich hierbei um ein Vorgehen, das eine große Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten bietet – sowohl bei der Entwicklung von IT-Produkten als auch von Strategien im Marketing und Vertrieb, auch im internationalen Kontext. Die Konzeption der Produkte, Dienstleistungen und Angebote erfolgt kundenzentriert.

Wie geht Design Thinking vor?
Design Thinking ist ein Vorgehen, das auf eine Kombination aus Verstehen, Beobachtung, Ideenfindung, Verfeinerung, Ausführung und Lernen setzt. Es ist ein iterativer Prozess, der von einem interdisziplinären Team in einem Raum durchgespielt wird.

Dafür nutzt Design Thinking eine Toolbox aus Fragen und Formaten, die die Kundenorientierung verstärken, Akzeptanz komplexer Sachlagen schaffen und eine gelenkte Kreativität durch Visualisierung, Achtsamkeit und Experimentieren fördern.

Was ist das Ergebnis?
Abhängig von der Aufgabenstellung entstehen Prototypen von Produkten, IT-Features, aber auch Strategien im Vertrieb und Marketing. Diese Prototypen stehen dann zur operativen Probe zur Verfügung und können anschließend in die Unternehmensorganisation eingefügt werden.

Wie schnell geht Design Thinking?
Design Thinking ist ein Vorgehen, das zeitnah brauchbare Ergebnisse erzielt. Senergia arbeitet mit renommierten Teams aus Design-Thinking-Experten zusammen, welche die Sessions zielführend leiten. Und das Gute dabei ist: Die Sessions finden vorwiegend remote statt, in einem gemeinsamen virtuellen Raum, mit einer elektronischen Toolbox. Somit ist jedes geografisch noch so weit entfernte Team mit begrenztem Zeitkontingent in die Sitzungen gut einzubinden. Bei Bedarf bietet Senergia auch Inhouse-Sessions an.

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